Heileurythmie

Die Heileurythmie ist eine Bewegungstherapie, die bereits seit 80 Jahren erfolgreich angewandt wird. Neben ihrer vielfältigen Indikation bei akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen wird Heileurythmie zur Prävention unter den Gesichtspunkten der Salutogenese sowie zur Prophylaxe und Nachsorge eingesetzt.

Die Heileurythmie gehört zu den Therapiemethoden der Anthroposophischen Medizin, die von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) entwickelt wurde. Die Anthroposophische Medizin ist eine Erweiterung der Schulmedizin, die neben der naturwissenschaftlichen Betrachtung die seelischgeistige Ebene des Menschen in die Behandlung mit einbezieht. Seit 1921 wird Heileurythmie in zunehmendem Maße in den verschiedensten Fachbereichen angewandt, weiter erforscht, entwickelt und wissenschaftlich dokumentiert.

Quelle: Berufsverband Heileurythmie, Filderstadt.

 

Eurythmie-Praxis

Der Begriff Praxis (griech. πρᾶξις (prâxis) «Tat», «Handlung», ein von πράττω (prátto) «ich handle», «ich tue» abgeleitetes Verbalsubstantiv, ebenso πρᾶγμα (prâgma) «Tat» und (als deren Ergebnis) «Tatsache», «Sache», «Ding») bezeichnet.

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